Videoload Hintergrundinfo

emanasieva | 12.08.2010 | Facts & Hintergründe | Keine Kommentare

Videoload – Großes Entertainment für zu Hause

Mit Videoload, der Online-Videothek der Deutschen Telekom, können aktuelle Blockbuster, Serien, Dokus und Filmklassiker rund um die Uhr abgerufen und auf dem heimischen Fernseher, dem PC oder dem Laptop angeschaut werden. Das umfangreiche, stetig wachsende Unterhaltungsangebot komplettiert seit 2007 die Load Familie der Deutschen Telekom, zu der ebenfalls Musicload, Gamesload sowie Softwareload zählen.

In den vergangenen Jahren sind die Nutzung von Internetfernsehen und das Interesse an Home Entertainment-Angeboten weiter gestiegen. Videoload zählt dabei mit einer riesigen Unterhaltungsauswahl zu einem der größten VoD-Anbieter Deutschlands. Je nach technischer Ausstattung stehen den Konsumenten individuelle Abrufoptionen zur Verfügung: Entertain-Kunden der Deutschen Telekom können die Online-Videothek über die integrierte Zugriffsoption ihrer Set-Top-Box nutzen. Allen anderen DSL-Kunden der Deutschen Telekom ermöglicht ein zusätzlicher Media Receiver das Leihen von SD- und HD-Inhalten. Alternativ ist das Unterhaltungsangebot natürlich auch unter videoload.de über den PC oder mobil mit dem Laptop erreichbar.

Pressefoto Michael Ortlepp, Leiter Videoload & IPTV

Pressefoto Michael Ortlepp, Leiter Videoload & IPTV

„Die technische Entwicklung und immer schnellere Übertragungswege ermöglichen völlig neue Perspektiven für das Home Entertainment. Dabei wird die Nutzung hochwertiger und schnell verfügbarer Downloadangebote in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen“, ist sich auch Michael Ortlepp, Leiter Videoload & IPTV, sicher und ergänzt: „Mit Videoload gestalten wir diese Entwicklung aktiv mit. Schon heute zählen wir zu einem der ersten VoD-Anbieter in Deutschland, die neben einer großen Auswahl an Filmen in HD-Qualität auch 3D-Inhalte ins heimische Wohnzimmer bringen.“

Das 3D-Home Entertainment wird sich in den nächsten Jahren laut einer Goldmedia-Studie durchsetzen. Bis 2015 soll die neue Technik mit rund acht Millionen 3D-Geräten in jedem fünften Haushalt Einzug erhalten haben. Die Deutsche Telekom hat diesen Trend früh erkannt und macht mit Videoload auf Entertain schon heute die atemberaubende Welt des 3D-Films zu Hause hautnah erlebbar. Ob “Die Legende der Wächter’’ (ab Februar 2011), “Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr’’ oder “Der Polarexpress’’ – schon jetzt stehen die Helden der großen 3D-Hollywood-Blockbuster für ihren großen Auftritt in der dritten Fernsehdimension in der Online-Videothek bereit.

Durch die enge Kooperation mit internationalen als auch Independent Filmstudios kommen bei Videoload Cineasten und Serienfans voll auf ihre Kosten. Einmal ausgeliehen können die Titel innerhalb von 48 Stunden unbegrenzt oft angeschaut werden. Neben der Leihoption können ausgewählte Titel je nach Abrufmedium auch gekauft, heruntergeladen und auf DVD gebrannt werden. Vielfältige Abo-Pakete wie die Movie Selection, Doku Selection, Kids Selection und TV Selection bieten außerdem Unterhaltungsgenuss zum Festpreis. Aktuell bietet Videoload je nach gewähltem Abrufmedium bis zu 10.000 Inhalte aus 18 Kategorien (unter anderem Action, Komödie, Doku, Drama, Anime und Musikkonzerte) an. Über 1.500 Titel sind bereits in HD-Qualität erhältlich. Als Ergänzung zum kostenpflichtigen Angebot stehen auch Gratis-Titel zur Verfügung. Unter Videoload free (http://free.videoload.de) gibt es kostenlose Filme, Serien, Musik- und Extremsportinhalte.

Der digitale Distributionsweg von downloadbaren Unterhaltungsangeboten wie Musik, Spielen, Videos, Hörbüchern und Software wächst seit Jahren stetig. Der Hightech-Verband Bitkom prognostiziert der Branche für das Geschäftsjahr 2010 bereits einen neuen Umsatzrekord – der Verband rechnet mit rund 390 Millionen Euro. Dies entspräche einem Plus von 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem Video-on-Demand-Angebote wie Videoload zählen zu den Gewinnern dieser Entwicklung. Laut einer Prognose von PricewaterhouseCoopers wird sich der VoD-Umsatz von rund 23 Millionen Euro in 2010 auf rund 96 Millionen Euro in 2014 vervierfachen (German Entertainment and Media Outlook 2010-2014).

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